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Schmerz als Warnsignal

Schmerzen können durch Einflüsse von außen wie Hitze, Kälte, Druck und durch krankhafte Prozesse im Körperinneren entstehen. Wenn wir einen Knochenbruch haben, oder eine Verbrennung der Haut, haben wir akute Schmerzen, sie sind das Warnsignal, sich schmerzmeidend bzw. heilungsfördernd zu verhalten. Sie sind meistens von kurzer Dauer, häufig gut lokalisierbar und haben eine klare Bedeutung: Schutz unserer Unversehrtheit. Haben wir uns z.B. verletzt, macht uns der akute Schmerz auf die Gefahr aufmerksam, und es kommt zu einer Schutzreaktion (Wegziehen der Hand von der heißen Herdplatte; Schonhaltung und Ruhe nach Operationen).

Wie Schmerzen entstehen

Der Körper nimmt Schmerzreize (z.B. eine Verletzung) über spezielle „Schmerzfühler“, so genannte Schmerzrezeptoren (freie Nervenendigungen, die sich in der Haut und im Körper befinden) wahr. Diese Schmerzsignale werden dann von den Rezeptoren über Nervenfasern zum Rückenmark und von dort zum Gehirn weitergeleitet, wo diese Informationen verarbeitet werden. Hier wird der Schmerz wahrgenommen, verarbeitet und ganz individuell bewertet.
Jeder Mensch hat ein eigenes, ganz persönliches Schmerzempfinden. Auf dem Weg, den der Schmerz durch den Körper nimmt, gibt es zahlreiche „Umschaltstellen“. An diesen Umschaltstellen (Synapsen), kann die Schmerztherapie die Weiterleitung der Schmerzsignale bremsen.

 

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10969 Berlin
030 / 212 366 966

 
Spezielle Schmerztherapie
Wir kümmern uns gerne um Ihre Schmerzen, denn mit der Behandlung von Schmerzpatienten sind wir bestens vertraut. [Mehr]